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Medizintechnik

OP-Handholster zur flexiblen Handfixierung eines Patienten während einer Operation 

keywords: Patientenlagerung, Patientenfixierung, Operationstische

IPR: DE 20 2015 105 956 U1 (Inhaber: Roland Hube)

Die Erfindung betrifft ein Handlagerungsholster zur stabilen Fixierung des Armes über dem Oberkörper, insbesondere bei Operationen, die in Seitenlage des Patienten durchgeführt werden. Die stabile Fixierung durch das erfinderische Handholster ermöglicht eine schnelle, unkomplizierte Handfixierung und Lagerung von Patientenhand und Patientenarm ohne zusätzliches Stativ für eine beliebige Umlagerung des Patienten (für alle Größen, auch für Kinder) während der Operationauf einem OP-Tisch ohne dabei die Bewegungsfreiheit des behandelnden Arztes oder Teams einzuschränken.

Eine derartige Fixierungsmöglichkeit ist speziell bei computergestützten Operationen interessant und wurde vom Erfinder für OP-Tischeentwickelt an denen Operationen mit Operationsrobotern, z.B. vom Typ da Vinci durchgeführt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt kommen bei der die OP vorbereitenden Lagerung der Patienten eher improvisatorische Hilfsmittel zum Einsatz, deren Verwendung zeitaufwendig, unsicher und vor allem unflexibel ist.

Ansprechpartner: Herr Roland HUBE, Auf der Höhe 15, 24351 Damp, D-24351 Damp, +49 4352-2019, rolandhube@web.de oder info@geoplus.de

 

Wiederverwendbares, zahnmedizinisches Materialträgermodul und ein wiederverwendbares, zahnmedizinisches Materialträger-System, aus Sets von Materialträgmodulen und Verfahren

keywords: provisorisch, Krone, Teilkrone, Brücke, Inlay, Implantat, Aufbau, Schalung, 

IPR: DE 10 2017 003 811.2, PCT/DE2018/100360

DE 30 2017 024 966.7DE 30 2017 024 967.5DE 30 2017 024 968.3, sämtliche Urheberrechte© und Markenrechte an EASYPROV by EASYDENTA, Dr. Niss, 2016 - 2018, liegen bei Dr. H. Niss.

Die Erfindung betrifft ein wiederverwendbares, zahnmedizinisches Materialträgermodul und ein wiederverwendbares, zahnmedizinisches Materialträger-System, aus Sets von Materialträgermodulen und ein Verfahren zur Herstellung von mindestens einer provisorischen Krone, Teilkrone, Brücke und/oder Inlay, mit einem wiederverwendbaren, zahnmedizinischen Materialträgermodul bzw. Materialträger-System und ein Verfahren zur Herstellung zumindest eines Implantat-Aufbaus auf natürlichen Zähnen und/oder auf künstlichen Zahnstümpfen mit einem wiederverwendbaren, zahnmedizinischen Materialträgermodul bzw. Materialträger-System.

Das Materialträgermodul umfasst dabei eine Form als eine Art Schalung, welche in der Lage ist ein provisorisches Kronen- und Brückenmaterial aufzunehmen und als eine Negativform eines Zahns bzw. einer Zahngruppes abzuformen. Damit wird eine schnelle provisorische Versorgung ermöglicht. Da die Materialträger, desinfizierbar sind, sind sie wiederverwendbar und sofort zur erneuten Anwendung an Patienten einsetzbar.

Das erfinderische wiederverwendbares, zahnmedizinisches Materialträger-System, aus Sets von Materialträgermodulen umfasst dabei unterschiedliche Formen als jeweilige Schalung, welche in der Lage sind jeweils provisorisches Kronen- und Brückenmaterial aufzunehmen und als eine Negativform eines beliebigen Zahns bzw. einer beliebigen Zahngruppe abformbar zu sein.

Das Verfahren umfasst das genannten Materialträgermodul bzw. Materialträger-Systeme zur Herstellung von zumindest einer provisorischen zahnmedizinischen Versorgung. Dazu wird ein modulares Materialträgermodul bzw.  ein System von formgebenden Materialträgern verwendet, welches es ermöglicht nahezu jede Patientensituation mit provisorischen Kronen, Teilkronen, Brücken und Inlays zu versorgen. Das modulare System besteht aus formgebenden Materialträgern die auf unterschiedlich großen Zahnmodellen mit entsprechend großen und kleinen Zähnen und Zahnbögen serienmäßig präfabriziert sind, wobei mindestens ein formgebender Materialträger pro Oberkiefer und Unterkiefer in einem Set enthalten sind. Nach Auswahl des passenden Materialträgers wird dieser mit einem provisorischem provisorischem Kronen- und Brückenmaterial an der Stelle des beschliffenen Zahnes oder eines Implantat-Aufbaus befüllt, sodann an entsprechender Stelle im Mund reponiert und durch seine anatomische innere Ausgestaltung auf diesem Wege eine provisorische Krone oder Brücke erzeugt. Anschließend erfolgt die Nachbearbeitung der provisorischen Versorgung einem vorgegebenen erfinderischem sukzessiven Procedere. Der Materialträger wird desinfiziert und dient erneut zur Herstellung einer provisorischen Versorgung.

Ansprechpartner: Herr Jörg Czarnowski, Mühlenstraße 7,  D-24340 Eckernförde, Tel. +49(0)4351 667 668 , Fax +49(0)4351 907 226, Mobil +49(0)176 21 609 140, info@geoplus.dewww.geoplus.de